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Innere Sicherheit beginnt im Atem

Ich begleite dich dabei, durch bewusste und richtige Atmung dein Nervensystem zu regulieren

Atemregulation

Warum dein Atem dein Nervensystem steuert

Dein Nervensystem arbeitet autonom.
Es steuert Herzschlag, Blutdruck, Hormonregulation, Verdauung, Schlaf und deine gesamte Stressreaktion – ohne dass du bewusst eingreifen kannst.

Es besteht aus zwei Hauptsystemen:

Dem Sympathikus – zuständig für Aktivierung, Leistung und Reaktion.
Und dem Parasympathikus – zuständig für Regeneration, Sicherheit und Erholung.

Beide sind wichtig.

Doch in unserem modernen Alltag bleibt der Sympathikus häufig dauerhaft aktiv.

Nicht durch akute Gefahr, sondern durch permanente Reize, Zeitdruck und innere Anspannung.

Und hier kommt der Atem ins Spiel.

 

Der Atem ist die einzige autonome Funktion, die du bewusst beeinflussen kannst.

Du kannst deinen Herzschlag nicht direkt steuern. Du kannst deinen Blutdruck nicht willentlich regulieren. Aber du kannst deinen Atem verändern. Und genau darüber beeinflusst du dein Nervensystem. Wenn du schnell und flach atmest, sinkt dein CO₂-Spiegel.
Dein Körper interpretiert das als Stresssignal. Die Herzfrequenz steigt.
Der Sympathikus bleibt aktiv. Wenn du ruhiger und langsamer atmest,  besonders mit verlängerter Ausatmung, wird der Vagusnerv stimuliert.
Der Parasympathikus wird aktiviert. Dein Herzschlag wird variabler. Dein System schaltet in Regulation.

Die sogenannte Herzfrequenzvariabilität (HRV) gilt als objektiver Marker für die Anpassungsfähigkeit deines Nervensystems und sie reagiert unmittelbar auf deine Atmung.

Warum „richtiges Atmen“ so entscheidend ist

Viele Erwachsene atmen dauerhaft schneller als physiologisch sinnvoll.

Ein reguliertes Nervensystem liegt im Ruhezustand bei etwa 6-12 Atemzügen pro Minute.
Viele Menschen liegen über diesen Wert

Das klingt gering.
Dies kann langfristige Auswirkungen haben

Chronisch erhöhte Atemfrequenz kann:

– Stressreaktionen verstärken
– Schlafqualität verschlechtern
– Konzentration mindern
– emotionale Reaktivität erhöhen
– Erschöpfung fördern

Der entscheidende Unterschied

Entspannung ist kurzfristig. Regulation ist strukturell.

Wenn du lernst, dein Atemmuster bewusst zu verändern, veränderst du die physiologischen Signale,
die dein Körper permanent verarbeitet. Du arbeitest nicht gegen dein Nervensystem. Du arbeitest mit ihm.

Und genau hier entsteht echte innere Sicherheit.

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Madeleine Vasciarelli

Über mich

Madeleine Vasciarelli

Atem - und Nervensystemtrainerin

Ich bin Madeleine.

Mein Tool ist der Atem – und mein Fokus ist innere Sicherheit.

Viele der Frauen, die zu mir kommen, haben eines gemeinsam: Sie funktionieren. Sie tragen Verantwortung, kümmern sich um andere, sind stark im Außen – und merken irgendwann, dass sie selbst kaum noch zur Ruhe kommen.

 

Sie wollen entspannen, doch ihr Körper bleibt angespannt.

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Fliessender Atem

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Ich hätte nie gedacht, dass meine ständige Unruhe etwas mit meiner Atmung zu tun hat. Nach wenigen Wochen mit Madeleine habe ich gemerkt, wie sich mein Schlaf verändert. Ich komme schneller runter und fühle mich tagsüber klarer und fokusierter

- JULIA, 38

Kundenmeinungen

Ich war dauerhaft angespannt und schneller gereizt, als ich es von mir kannte. Durch die Atemarbeit habe ich verstanden, wie sehr mein Nervensystem im Alarm war. Die Übungen sind alltagstauglich und wirken sofort – aber vor allem nachhaltig. Ich fühle mich stabiler, belastbarer und viel mehr bei mir.

- MICHAELA, 42

Ich habe immer gedacht, ich müsste einfach disziplinierter sein. Erst durch die Arbeit mit Madeleine wurde mir klar, dass mein System dauerhaft überlastet war. Seit ich bewusster atme, habe ich mehr Energie und ziehe Dinge wirklich durch. Es fühlt sich nicht nach Druck an – sondern nach innerer Sicherheit.

KATHARINA, 35

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